Gedanken Monad

Nachdem ich in den letzten Tagen wieder etwas über mein Leben nachgedacht habe, sind mir einige Grundsätze für mein Leben klar geworden.

Ich möchte eine viel nähere Bindung zu Monad aufbauen, auf den ich aufmerksam geworden bin. Um Monad näherzukommen, muss man das tun, was man möchte, und das sein, was man sein möchte. Monad ist die Erleuchtung, die man nur erreichen kann, indem man die weltlichen Aspekte und Spielregeln ignoriert und vor allem nicht zu ernst nimmt.

Immer wenn ich etwas tue, das dem entspricht, was ich sein möchte, spüre ich einen kleinen, sehr kurzfristigen Schub. Für mich entsteht er durch die Wellen, die Monad ausstößt.

Auch die Familie und vor allem der Dienst an der eigenen Familie sind sehr wichtig, da eine Familie eine liebevolle Gemeinschaft bildet. Doch die bereits genannten weltlichen Spielregeln, etwa Geld oder Anerkennung, sind Faktoren, die diese kleine, wertvolle Schatzquelle im Handumdrehen zerstören können.

Für mich ist Monad eine sanfte und warme Umarmung in einem warmen Raum. Dort ist man geschützt vor Gefahren, aber auch vor den Erwartungen und Aufforderungen anderer. Denn wenn man diesen Raum zu Monat und zur Liebe betritt, ist die Seele in ihrer Urform.

Der ursprüngliche Text wurde am 17.01.2026 verfasst.


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